Sonntag, 29. April 2012

**** EIN KLEINES LEBENSZEICHEN ****

Hallo ihr Lieben,
heute war es mir nach langer Zeit wieder danach,daß ich mich bei euch melde.Ich bin seit genau fünf Wochen in einer Klinik für Psychosomatik und Psychotherapie.Genauer gesagt,ich werde hier auf meine Depressionen und Angstzustände therapiert.
Mit diesen Post möchte ich jenen Menschen Mut machen die auch unter dieser Krankheit besser formuliert auch unter dieser Störung leiden.
Ein immer noch umstrittenes Thema in unserer Gesellschaft,da man nicht weiß wie man mit Depressionen umgehen oder auch annehmen soll.
Es gibt heutzutage sehr gute therapeutische und medikamenttöse Behandlungen,die einem das Leben wieder lebenswerter machen.
Habt BITTE KEINE ANGST DAVOR,sich zu outen, es ist der erste große Schritt und ich kann es allen nur raten.

Ganz kurz zu mir:
Ich bin das erste mal vor acht Jahren mit Depressionen konfrontiert worden.Eine hormonelle Ursache löste diese Störung aus.Ich habe damals Medikamente bekommen und mir ging es damit wieder total gut.
Die letzten zwei Jahren war ich sogar Medikamentenfrei.
Nun,seit einem guten, halben Jahr hat sich die Krankheit zwar langsam aber dafür sehr intensiv wieder eingeschlichen.
Ich konnte meine schlechten, gesundheitlichen Zustände manchmal gar nicht einschätzen.Jetzt wurde mir gesagt , (und wurde mir auch klar) das es ich dabei um Erschöpfungsdepressionen  handelt.Ich hatte sie hauptsächlich am Abend und in der Nacht,dann wenn der Körper zur Ruhe kam.Begleitet wurden diese  stundenlangen Attacken mit zitternder Angst und innerlicher Unruhe. Kreisende, negative Gedanken die das Leben einfach nur beschwerlich machten.

Ich möchte bitte kein Mitleid (mir geht es auch schon besser :o)))) aber es liegt mir ganz schwer am Herzen,daß ich vielleicht manchen Menschen, mit meinem kleinen Anstoß, wieder ein normales Alltagsleben verschaffen kann.

Eure Elke.

Kommentare:

  1. Liebe Elke!
    Mich hat diese Krankheit vor 17 Jahren gepackt, mit damals 25 Jahren, 2 kleinen Kindern, konnte ich mit dieser Krankheit gar nicht umgehen, dann hatte ich auch noch eine Wahnsinnsangst vor den Medikamenten, weil mir alle gesagt hatten, davon wirst du nur noch "blöder".
    Heute kann ich sagen mir geht es richtig gut, du machst es genau richtig, lass dir helfen und das Leben wird wieder wunderschön, natürlich ist die Krankheit bei mir nicht heilbar, aber man lernt sehr gut damit zu leben, wollte dir nur Mut machen das es sich lohnt zu kämpfen, danke das du dieses heikle Thema ansprichst, in der heutigen Zeit muss man immer funkionieren. Ach ich könnte noch ewig schreieben, alles, alles Gute. Freue mich bald wieder von dir zu hören
    Ganz liebe Grüße von einer sonst immer stillen Leserin, Sabine

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  2. Liebe Elke,
    ich bin Angelika und wohne in Trier. Vor 20 Jahren hatte ich auch kurz mit Depressionen zu tun, mir hat eine lange Kur gut geholfen. Dort habe ich auch meinen Mann kennengelernt. Er hat
    heut noch damit zu tun, mal mehr mal weniger. er ist regelmäßig in Behandlung, Gesprächstherapie und Psychologe. Das tut ihm gut und auch Tabletten nimmt er regelmäßig. Ich habe mich mit der Krankheit angefreundet und kann schon lange gut damit umgehen. Ich denke auch das die Tabletten ihm sehr helfen und das ist das wichtigste. Es gab natürlich auch schwere Momente, aber mit Hilfe ist vieles zu schaffen. Ich werde viel an Dich denken und wünsche dir die Kraft die Du brauchst. Ganz ganz liebe grüße von
    Angelika

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  3. Liebe Elke,

    erstmal freue ich mich sehr von dir zu hören !!!! Und dann finde ich es sehr mutig, dass du uns hier von deiner Krankheit schreibst und ich bewundere dich dafür sehr !!!!!
    In meinem Freundeskreis gibt es einige Frauen, die auch Depressionen haben, die genau wie du medikamentös eingestellt sind und denen es damit meist auch ganz gut geht !!!!
    Für dich wünsche ich alles erdenklich Gute und denke ganz feste an dich !!

    Liebe Grüße,
    Sanne

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  4. Liebe Elke,
    meinen allergrößten Respekt, dass Du hier in Deinem Blog - für jedermann lesbar - über Deine Depressionen schreibst. Viele Krankheiten werden verschwiegen, man ist ja nur "in" wenn man gesund ist. Sobald man krank ist oder wird, wendet sich oft das Blatt. Ich wünsche Dir viel Kraft, Freunde und einen Partner, die zu Dir stehen. Eine Familie die Dir den Rücken stärkt und Dich in die Arme nimmt, wenn Du es brauchst. Alles alles Gute. Liebe Grüße Claudia

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  5. Meine liebe Elke..
    das glaub ich dir aufs Erste.. Mitleid möchte man nicht.. ich kenne auch einige die unter dieser Krankheit leiden.. und wie du schon schreibst.. es ist umstritten.. Ich kann mir das sooooooooooooooooo gut vorstellen wie arg das ist.. man rutscht da irgendwie so rein.. Als ich in unserem Sanitätshaus zu arbeiten begonnen habe..ja ich denke ich war kurz davor.. es war so schlimm.. ich hatte wirklich solche Panik vor Brustkrebs.. ich war nicht mehr ich selbst.. ich tastete.. war fix und fertig.. so viele Frauen haben das.. also musst du das auch haben.. das geht ja gar nicht anders.. und schwupp di wupp bist du mittendrin.. aaaaaaaaaaaaaaaaaaaber ich finde es sooooooooooooooo mutig und toll dass du das hier schreibst.. drum trau ich mich auch diesen Kommentar hier zu hinterlassen.. Ich wünsche Dir guuuuuuuuuuuuuuuute Besserung und schicke dir 989899898989 Bussis..
    Alles wird gut.. meine Liebe,.
    ggggggggggggggggggggggggggggggggggglg Deine Susi

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  6. Liebe Elke,
    Respekt, daß Du so offen damit umgehst!!!
    Meine Mutter nimmt seit Jahren Medikamente, da sie schwere Angst- und Zwangsneurosen hat/hatte...ich kann es also etwas nachvollziehen! Schön, wieder von Dir zu hören!
    Alles Liebe und hab ein schönes laaaanges Wochenende, liebe Grüße,
    Barbara

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  7. Liebe Elke,
    dann gibt es von mir nun kein Mitleid, aber ganz herzliches Mitgefühl!!!
    Ich kenne Depressionen nur aus dem Familien-und Freundeskreis. Dafür kenne ich mich sehr genau mit Panikattacken aus. Ich hatte ca. 6 Jahre damit zu tun, mit allem was dazu gehört.
    Krankenhaus mit Verdacht auf Schlaganfall, Herzinfarkt u.s.w. Und immer das Gefühl, jetzt stirbst Du gleich. Jemand, der das nie erfahren hat, kann sich da einfach nicht reinversetzten. Selbst für meinen Mann, der alles hautnah miterlebt hat, war es schwer zu verstehen, was da ablief. Ich hab's ja selbst nicht verstanden, nur gefühlt. Es war schrecklich...plötzlich passiert etwas mit Deinem Körper ..von jetzt auf gleich..und man kann nicht dagegen tun. Bei mir ist das 20 Jahre her, damals wurde man echt noch in die Schublade "labil, nicht belastbar u.s.w. gesteckt. Heute hat dieses Krankheitsbild einen Namen und das ist gut so. Es wird darüber geprochen, was meiner Meinung nach schon ein wenig hilft...ist man doch nicht allein gelassen.
    Ich wünsche Dir alles, alles Liebe und liebe Menschen, die Dir zur Seite stehen!
    Und nicht aufgeben, wenn es mal einen Schritt zurück geht, das gehört leider häufig dazu, aber danach geht es wieder 2 Schritte nach vorn.
    ♥liche Grüße, Iris

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  8. What a courage to write here about your depression, dear Elke. It hurts me to read about your circumstances, because I only like to see you happy! I'm glad you're doing better now, I hope you are able to enjoy life! I wish you lots of strength, don't doubt about yourself because it can happen to anyone!!

    Lot of hugs and love, Ingrid

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  9. Liebe Elke,
    ...ich bewundere Dich sehr für Dein Mut und auch für Deine Offenheit!
    Ich wünsche Dir vom ganzen Herzen alles erdenklich Gute und gute Besserung.
    Ich denke an Dich!
    Lucia

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  10. Hallo meine liebe Elke,
    schöööööön dass es Dir gut geht, ich freue mich sehr von Dir zu hören... so viele Menschen leiden unter der Erkrankung, es ist wichtig offen damit umzugehen, zum Einen hilft es ganz bestimmt Dir selbst, und Anderen, die vielleicht nicht so stark sind, hilfst Du damit auch, dass finde ich wirklich echt toll, dass Du so ein Thema hier ansprichst, es ist nämlich nicht immer alles Eitelsonnenschein, und jeder hat mit anderen Problemen und Problemchen zu kämpfen. Liebste Elke ich wünsche Dir weiterhin eine so positive Einstellung und ganz viel Kraft.
    Ich drücke Dich ganz herzliche
    Deine Bine

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  11. Liebe Elke,
    ich finde es sehr mutig und wirklich absolut lobenswert, dass Du dieses heikle Thema hier ansprichst. Leider gelten Depressionen oftmals noch als Tabuthema, dabei ist es für die Betroffenen eine solche Erleichterung einmal darüber zu sprechen und den Menschen zu vermitteln, dass es grundsätzlich jeden von uns aus heiterem Himmel treffen kann. Leider ist diese Krankheit weitaus verbreiteter als wir alle denken. Ich arbeite im sozialen Bereich und weiß was es heißt, mit dieser Krankheit zu leben. Ich wünsche Dir ganz viel Kraft und die Liebe Deiner Familie wird Dir sicher helfen, ganz bald wieder (gesund) nach Hause zu kommen.

    Herzliche Grüße
    Nicole

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  12. Liebe Elke,
    als ich das eben bei dir gelesen habe ist es mir durch Mark und Bein gegangen,denn ich kämpfe seit sieben Jahren auch damit und habe im Moment wieder so ein richtiges Tief.Ich warte gerade darauf das meine Krankenkasse mir Bescheid gibt ob ich in Kur komme oder nicht,denn die Rentenversicherung hat es abgelehnt.
    Ich hoffe das das klappt,denn ich weis im Moment nicht weiter.
    Dir wünsche ich auf jeden Fall alles alles liebe und Gute für deine Zukunft.
    Ganz liebe Grüße
    Diana

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  13. Liebe Elke! Mein allergrößter Respekt vor deiner Offenheit! Seine eigenen Wunden zu zeigen, hilft den anderen, sich ihrer Wunden nicht zu schämen! Mir sind Menschen am Liebsten, die ihre Menschlichkeit zeigen, ihre Verletzbarkeit, ich danke dir dafür. Und wie du in so vielen Kommentaren lesen, kannst, wir sind so viele, die so empfinden. Ich habe eine Phase der Erschöpfungsdepression auch erlebt, vielleicht nicht in der Intensität wie du, aber ich ein bisschen versteh ich es wohl auch. Ich wünsche dir von ganzem Herzen, dass du jetzt an einem guten Ort bist und gute Menschen um dich hast, die dir gut tun. Ich habe in der letzten Zeit immer wieder mal an dich gedacht und hier vorbeigeschaut und mir ein bisschen Sorgen gemacht. Jetzt schick ich dir einfach einen ganz herzlichen Gruß, und wünsche dir dass deiner Seele gut getan wird.
    Du bist ein sensibler Mensch, hast eine feine Seele, das merk ich an den Texten. Sei ganz, ganz herzlich gegrüßt, von JULE

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  14. Liebe Elke,
    ich wünsche Dir für Deine Genesung alles erdenklich Gute.
    Manchmal ist es echt schwer zu tragen, was der Herrgott in unseren "Rucksack des Lebens" gepackt hat.
    Ich wünsche Dir liebe Menschen, die Dich auf dem Weg der Besserung unterstützen und in den Arm nehmen.
    Du schaffst das!

    viele liebe Grüße
    Silvia

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  15. Liebe Elke!
    Ich finde es sehr toll und mutig, dass du dich hier so outest!! Angst und Depressionen sind ein Tabuthema.
    Ich bin selbst davon betroffen derzeit, durch meinen 10jährigen Sohn. Dieser hat derzeit massive Schulängste mit depressiver Grundstimmung. Es ist nicht einfach, damit umzugehen. Man selbst versucht das so lange wie möglich zu "übersehen"... aber irgendwann geht es nicht mehr... so die richtige Wahrheit kann und möchte man aber auch nicht überall herausposaunen, denn bei vielen stößt es auch auf Unverständnis. Bei meinem Sohn sind es soziale Schulängste (wird gemobbt und dazu noch ein überstrenger koreanischer Sportlehrer, vor dem mein Sohn panische Angst entwickelt hat). Das sind derzeit keine einfachen Zustände hier und eine schnelle Lösung ist ohnehin nicht in Sicht.
    Ich wünsche dir jedenfalls alles Liebe und Gute und dass du das alles wieder in den Griff bekommst! Einerseits blöd, wenn man Medikamente nehmen muss, andererseits wenn es hilft, muss es wohl sein. Eine anderer Bloggerin hier hatte sich auch schon einmal mit Depressionen geoutet. Und jetzt fällt mit gerade ein, dass ich von der lange nichts gelesen habe... da musste ich direkt mal nachgucken...
    Gute Besserung und wäre schön, hier bald wieder zu hören, von mir aus auch gern mit einem ernsten Thema! Gehört halt auch zum Leben dazu.
    Liebe Grüße von Ann

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  16. Meine liebe Elke, Respekt...Schön wieder von dir zu hören(habe jd. Tag an dich gedacht u. mir Sorgen gemacht).Ich kann nachempfinden wie es dir geht und habe auch ein wenig ein schlechtes Gewissen. (Du weißt schon warum)
    Ich drücke dich.
    Michaela

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  17. morgen liebe elke

    ach ja ich kenn das leider nur zu gut.

    ich wünsche dir viel kraft und kämpfergeist und liebe leute die dich begleiten und an dich glauben , wenn du selber keine kraft mehr hast.

    im moment gehts mir auch wieder sehr schlecht aber ich lass mir helfen und wie du sagst nicht schämen, denn das ist eine krankheit.

    ich wünsche dir engelsflügel die dich tragen herzlichst daniela

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  18. Liebe Elke - ja Mitleid möchte man keines - ich kenne das zu gut.... meine Beste Freundin... hatte vor 10 jahre eine Pychose und dann starke Depressionen....wir sind gemeinsam da durch..ich kenne die Höhen und Tiefen ....und sie hat es geschafft nach 10 Jahre fast medikamentfrei zu sein..aber auch immer wieder schleicht es um sie herum.... ich könnte ein Buch schreiben.... auch ich habe vor 8 Jahren aufgrund einen Erkrankung eine Depression gehabt und war wie du in einer Klinik für über 6 Wochen.... und ich habe immer offen drüber geredet.... es ist keine Schande in der heutigen Zeit...aber leider sehen das nicht alle Leute so...aber von denen nimmt man dann einfach Abstand....
    "Der Weg ist das Ziel....." - drück dich feste und meine Engel begleiten dich ...lg von der tina

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  19. Dear,
    I know exactly what you are going through.I have been there.I have seen a psychatrist for more than 6 years and still ond medication, for more than a decade.The world is black,when you suffer from depression, you're in a big bubble, while the rest of the world is living on.I have never kept it a secret, and it is so good of you, that you make it known.It is a terrible disease,that you can't see on the outside.Better have your leg broken, then everbody knows what's wrong with you.I still suffer from hyperventilation and sometimes the depression is rond the corner.But you will make it, I know.You made this public and my psychatrist said:that's a big step foreward.Don't hide it.I hope you can understand,what I am saying.My English classes were more than 43 years ago and one forgets a lot.
    Big, big hug,
    Sarina

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  20. Meine liebe Elke,

    ich bin mir ganz, ganz sicher dass Du hier mit Deinem tollen und mutigen Worten vielen, vielen Menschen Mut machst.
    Das ist so besonders, Du bist einfach grossartig!

    Ich nehme Dich ganz, ganz fest in meine Arme und drücke Dich ganz doll.
    Jeden Abend vor dem Einschlafen denke ich an Dich und schicke Dir ganz viel Licht und Liebe.

    Du bist stark und wirst es schaffen, sei immer ganz geduldig mit Dir. Es ist ganz wichtig, dass Du immer fest an Dich glaubst.
    Ich glaube ganz fest an Dich und schicke Dir tausend liebste Grüsse.

    Von Herzen alles Liebe
    Deine Sonja

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  21. Hello
    Fantastic write-up, First-class story it is definitely, This important is just a tremendously nicely structured post
    Thank you!

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  22. Liebe Elke,

    durch meine Freundin Nicole (La Casa Blanca) bin ich über deinen Blog gestolpert und habe diesen Post gelesen.
    Ich finde es sehr mutig von dir, dass du so offen über deine Krankheit sprichst. Meinen allergrößten Respekt ! Wenn man den Mut hat, offen darüber zu sprechen, ist man schon ein Stückchen auf dem richtigen Weg zur Heilung, du machst es genau richtig. Ich finde es gut, dass du so offen und ehrlich damit umgehst. Ich selbst kenne diese Krankheit durch zwei mir sehr nahestehende Menschen und weiß, wie arg es einen erwischen kann, mit welchen Höhen und Tiefen man immer wieder zu kämpfen hat und dass man - leider - auch oft schräg angesehen wird, weil immer noch zu viele Menschen nicht verstehen, dass es sich dabei um eine sehr ernst zu nehmende Krankheit handelt und nicht mal eben um eine Laune. Es ist schade, dass immer noch viele Menschen auf eine solche Erkrankung mit Unwissen und Unverständnis reagieren. Dabei kann es jeden treffen - jederzeit und unvorbereitet.

    Auch wenn ich dich nicht persönlich kenne, so wünsche ich dir doch von ganzem Herzen gute Besserung. Du schaffst das, da bin ich mir ganz sicher. Auch deine Kreativität (da brauche ich mir nur deinen wunderschönen Blog anzuschauen) wird bestimmt dabei hilfreich sein, denn alles was der Seele gut tut, heilt :-)!

    Ich drück dich mal ganz lieb und wünsche dir alles erdenklich Gute !
    Herzliche Grüße
    Daggi

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  23. ...auch ich wünsche dir von Herzen alles,
    alles Gute und das du mit gutem Erfolg aus der Klinik kommst...

    liebe Grüße
    Ulrike

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  24. Hello
    Heck yeah this is exactly what I needed! Thanks for the post, This is an extremely smartly written article

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  25. This is a great posting It’s exactly what I was looking for. I like your article.

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  26. Dearest Elke

    I wish you well and hope you are OK and feeling a little better now perhaps? It is very courageous of you to be so open and write so candidly about this illness.

    Take care of yourself my dear.

    Jeanne
    x

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  27. Liebe Elke,
    das finde ich auch gut, daß Du das ansprichst! Heute leiden viele darunter, doch die meisten schweigen darüber, weil sie die Nachteile ihrer Umwelt fürchten. Leider bestehen bei manchen immer noch Vorurteile. Das ist zwar schlimm, aber darauf würde ich mich auch "setzen"! Denn leicht kann es die, die heute lästern und lachen im nächsten Augenblick selbst treffen.

    Wichtiger als alle chemischen Medikamente finde ich allerdings, die Ursachen herauszufinden und seine Lebensweise entsprechend zu verändern. Denn das Behandeln mit Mitteln ist immer nur Symptomenbehandlung.
    So manche Depression hat denn auch ihre Ursachen im Stoffwechsel des menschlichen Organismus, was man ganz gut beeinflussen kann, u.a. mit einer ausgewogenen Ernährung, Luft Licht und Sonne,bei jedem Wetter ins Freie gehen, mehr Ruhe oder aber Aktivität, Pausen und eine positive Geisteshaltung .... ja, das sagt sich so leicht, wenn man mittendrin steckt.

    Aber ich denke, negative Stimmungen hatte jeder von uns schon mal und von daher kann man sich vorstellen, was das heißen kann, wenn so etwas anhaltend ist ...
    Und in der heutigen Zeit ist es ja auch nicht immer ganz so einfach, sich von der kollektiven "German Angst" freizumachen, leicht wird man als Einzelgänger abgestempelt ...

    Ich wünsch' Dir alles Liebe und Gute!
    Herzliche Grüße
    Sara

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